27 Sep.

Vielleicht verträgt dein Hund sein bisheriges Futter nicht so gut, vielleicht möchtest du ihn natürlicher ernähren, oder er ist einfach in einem neuen Lebensabschnitt angekommen. Es gibt viele gute Gründe, das Futter zu wechseln. Damit der Magen deines Vierbeiners mitspielt, kommt es aber auf das Wie an.

Als Reico-Vertriebspartnerin und selbst Hundehalterin begleite ich seit 2020 viele Tierhalter genau bei diesem Schritt. Hier teile ich die wichtigsten Tipps aus meiner Erfahrung.

Warum eine langsame Umstellung so wichtig ist

Der Verdauungstrakt deines Hundes gewöhnt sich an ein bestimmtes Futter. Ein plötzlicher Wechsel kann ihn überfordern, typische Folgen sind weicher Kot, Blähungen oder Appetitlosigkeit. Das liegt meist nicht am neuen Futter selbst, sondern daran, dass es zu schnell ging. Mit etwas Geduld lässt sich das in den allermeisten Fällen vermeiden.

Schritt für Schritt: So stellst du um

Plane für die Umstellung etwa 7 bis 10 Tage ein. Bei empfindlichen Hunden darf es auch länger dauern.

  • Tag 1 bis 3: etwa ein Viertel neues Futter, drei Viertel bisheriges Futter
  • Tag 4 bis 6: halb neues, halb altes Futter
  • Tag 7 bis 9: drei Viertel neues Futter, ein Viertel altes
  • Ab Tag 10: nur noch das neue Futter

Beobachte deinen Hund in dieser Zeit gut. Läuft alles rund, kannst du zügig weitergehen. Wird der Kot weicher, bleib einfach ein paar Tage länger auf der aktuellen Stufe.

Meine Tipps für einen entspannten Wechsel

Keine zusätzlichen Experimente. Verzichte während der Umstellung auf neue Leckerlis oder Kauartikel. So erkennst du sofort, woran es liegt, falls etwas nicht passt.

Feste Fütterungszeiten. Ein gleichbleibender Rhythmus gibt dem Verdauungssystem Sicherheit.

Frisches Wasser. Gerade beim Wechsel von Nass- auf Trockenfutter braucht dein Hund mehr Flüssigkeit.

Menge anpassen. Neues Futter kann eine andere Energiedichte haben. Orientiere dich an der Fütterungsempfehlung und behalte das Gewicht deines Hundes im Blick.

Wann du genauer hinschauen solltest

Leichte Verdauungsveränderungen in den ersten Tagen sind normal. Hält Durchfall aber länger als zwei Tage an, kommt Erbrechen dazu oder wirkt dein Hund schlapp, solltest du tierärztlichen Rat einholen. Das gilt auch, wenn dein Hund Vorerkrankungen hat oder bekannte Allergien, dann lohnt es sich, die Umstellung vorher gut zu planen.

Das richtige Futter finden

Die beste Umstellung nützt wenig, wenn das neue Futter nicht zu deinem Hund passt. Alter, Größe, Aktivität, Unverträglichkeiten, all das spielt eine Rolle. Genau hier setze ich mit meiner persönlichen Ernährungsberatung an: Wir schauen gemeinsam, was dein Hund wirklich braucht, und ich begleite dich durch die Umstellung, auch wenn mal Fragen aufkommen.

Teste Reico ganz in Ruhe

Du bist neugierig, ob Reico das Richtige für deinen Hund ist? Dann fordere einfach eine Futterprobe an. So kannst du ausprobieren, ob es deinem Vierbeiner schmeckt, bevor du dich entscheidest.

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Oder schreib mir direkt über WhatsApp, ich freue mich auf dich und deinen Hund!

Birgit Hoffmann, Reico-Vertriebspartnerin